Offenes antifaschistisches Treffen Villingen-Schwenningen gegründet

Wir verweisen auf die Gründung des “Offenen antifaschistischen Treffens Villingen-Schwenningen”. Hier der öffentliche Ankündigungstext des OAT:

Wenn du Probleme mit Nazis in deinem Stadtteil oder in der Schule hast, wenn du aber auch einfach nicht weiter mit ansehen magst, wie Faschisten gegen andere Menschen hetzen, dann engagiere dich vor Ort und gemeinsam mit uns gegen Nazis!

Das offene antifaschistische Treffen (OAT) Villingen-Schwenningen bietet allen, die gegen Nazis, Rassisten und Faschismus aktiv werden wollen oder dies auch schon sind, einen offenen Anlaufpunkt.

Jeden ersten Mittwoch im Monat | 19.00 Uhr | Gewerkschaftshaus (Arndtstr.6) | Schwenningen

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Faschistischer Gewalt entgegentreten!

Im Folgenden unser Flugblatt anläßlich des Gedenkens an die Geschwister Scholl am 22. Februar. Ein Bericht davon und von einer anschließenden spontanen Demonstration zum Haus des NPD-Vorsitzenden Jürgen Schützinger findet sich hier.

FASCHISTISCHER GEWALT ENTGEGENTRETEN!

Heute vor 70 Jahren, am 22. Februar 1943, wurden die Geschwister Hans und Sophie Scholl von Faschisten ermordet. Der faschistischen Diktatur in Deutschland, von 1933, bis zur Befreiung durch die Alliierten 1945, fielen zehntausende Antifaschistinnen und Antifaschisten zum Opfer. Viele der Mutigen, die damals gegen die Nazis, das faschistische Regime und den Weltkrieg aktiv wurden, bezahlten ihr Engagement mit ihrem Leben. „Faschistischer Gewalt entgegentreten!“ weiterlesen

Den WiderstandskämpferInnen gedenken – Den Naziaufmarsch verhindern!

In nächster Zeit stehen in VS dreierlei antifaschistische Termine an, auf die wir gerne verweisen: Am Montag, den 18. Februar, findet im Gewerkschaftshaus in Schwenningen ein Vortrag zu Geschichtsrevisionismus und alliierten Bombardements statt, am Freitag, den 22. Februar, gibt es am Geschwister-Scholl-Platz eine Gedenkveranstaltung anläßlich der Ermordung der Geschwister Scholl vor 70 Jahren und am darauf folgenden Samstag, den 23. Februar, gilt es die jährlich stattfindende faschistische Fackelmahnwache in Pforzheim zu verhindern, eine Anreise aus der Doppelstadt dorthin gibt es selbstverständlich auch.

Auf allen Ebenen – Kampf dem Faschismus!

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Kein Naziaufmarsch am 23. Februar in Pforzheim!

 

Am 23. Februar wollen wieder Faschisten in Pforzheim eine Fackelmahnwache auf dem Wartberg abhalten. Wir sagen: Nicht lange Fackeln – den Aufmarsch verhindern! Auch aus Villingen-Schwenningen wird es eine gemeinsame Anreise geben – Details folgen in den nächsten Tagen.
Wir verweisen auf einen von uns und mehreren anderen baden-württembergischen Antifagruppen veröffentlichten Aufruf:

23. Februar: Naziaufmarsch, städtisches Gedenken, Antifaschistische Aktion

Anlässlich der Bombardierung Pforzheims am 23. Februar 1945 durch die englische Luftwaffe soll dort dieses Jahr am Jahrestag der Bombardierung wieder ein faschistisches Gedenken stattfinden. Seit 1994 organisiert der Pforzheimer Verein “Freundeskreis ein Herz für Deutschland” auf dem Wartberg jährlich eine Fackelmahnwache zum Gedenken an die Opfer der Bombardierung. Der Naziaufmarsch wird jährlich von bis zu 150 TeilnehmerInnen aus dem gesamten süddeutschen Raum besucht. Dagegen richtet sich seit 2002 antifaschistischer Protest, damals gelang es auch, bisher das einzige Mal die faschistische Mahnwache zu verhindern. Parallel veranstaltet die Stadt eigene Gedenkfeierlichkeiten, seit 2003 ist der 23. Februar offizieller Gedenktag in Pforzheim. An mehreren Orten in der Stadt finden sich Gedenktafeln und Stehlen zur Erinnerung an das Bombardement. Lediglich 2012 veranstaltete ein von der Stadt mitinitiiertes Bündnis eine Kundgebung. Dieses sprach sich gegen “extremistisches Gedankengut” aus und fügte konsequenterweise ausdrücklich hinzu “egal ob von rechts oder links”.

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AK Antirepression gegründet – Keine Chance der Repression!

Wir dokumentieren nachfolgend die Gründungserklärung des AK Antirepression Villingen-Schwenningen und dessen Text zur Repression in Bezug auf die Gegenaktionen zum Naziaufmarsch in Göppingen am 6. Oktober.

Im Arbeitskreis Antirepression haben sich verschiedene politisch Aktive zusammen geschlossen um in Villingen-Schwenningen staatlicher Repression etwas entgegen zu setzen und betroffene von vor Ort zu beraten und zu unterstützen.

Immer wieder sind Genossinnen und Genossen auch in Villingen-Schwenningen von Repression betroffen. In Ermangelung von Strukturen wie der Roten Hilfe in der Umgebung bleiben sie damit meist allein und die Unterstützung beschränkt sich auf das direkte Umfeld. Das möchten wir ändern und den staatlichen Angriffen gemeinsam und solidarisch begegnen. „AK Antirepression gegründet – Keine Chance der Repression!“ weiterlesen

Kundgebung und Spontandemo gegen FaschistInnen

Für den 1. November lud die faschistische Deutsche Liga für Volk und Heimat zur Mitgliederversammlung in den Gasthof „ Zur Bertholdshöhe“ in VS-Villingen ein. Die nur intern beworbene Veranstaltung wurde allerdings einige Tage im voraus öffentlich.

Am Dienstag, zwei Tage vorher, rief das Aktionsbündnis gegen Rechts Villingen-Schwenningen, dessen Teil auch wir sind, zu einer Gegenkundgebung vor dem besagten Gasthof auf. „Kundgebung und Spontandemo gegen FaschistInnen“ weiterlesen